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Juhu! Der neue, vierte Struller & Jensen - Krimi wird im Juni kommenden Jahres erscheinen!!

Titel: "Bluthunde"

Die Premierenlesung wird sein am:

11.07.2013
Düsseldorf, STERN-Verlag

Wir sind zur Zeit mit dem Schreiben noch nicht ganz fertig, aber zwei sind schon tot und für einen Dritten sieht es gerade auch nicht besonders gut aus.

Wir sind schon ganz gespannt, wie es ausgehen wird ...
(so zwei, drei Ideen haben wir da schon)




Ein bisschen was zum Inhalt:

In einer Parkhalle wird eine riesige Blutlache gefunden. Was fehlt, ist die Leiche. Pit „Struller“ Struhlmann und sein Praktikant Jensen nehmen Witterung auf. Wie Bluthunde.

Ein Verdächtiger flüchtet und lässt ein Kilo Kokain zurück. Was hat der blonde Musikproduzent mit der Sache zu tun, dessen Yacht genau gegenüber der Parkhalle im Düsseldorfer Hafen vor Anker liegt?

Ein Ford Capri lässt Struller in Erinnerungen schwelgen und welche Rolle spielt die Spinnen-Petra, die Struller aus Jugendzeiten kennt?

Erst als in einem Müllwagen ein Toter entdeckt wird und sich eine Informantin bei Struller meldet, lassen sich eine extrem fleißige Putzkolonne, Hinweise auf illegale Hundekämpfe und die Düsseldorfer Meisterschaften im Thekencurling zusammenführen. Das Ergebnis ist wenig erfreulich. Nicht nur für die beiden Cops.

Rasant und turbulent geht es weiter, denn die Spur ist heiß. Aber übel. Sie stinkt. Und führt in die Kläranlage nach Düsseldorf-Hamm, wo sie aber noch lange nicht endet ...

Oh, es wird herrlich!




Das Cover wird auch demnächst eingestellt.
Es ist schon fertig und wurde wieder von Ralf Kramp gezeichnet. Ganz Neugierige (wie ich zum Beispiel) können sich das neue Cover schon im Frühjahrsprospekt des KBV-Verlags beim lokalen Buchhändler anschauen.
(Und das Buch natürlich schon vorbestellen!)




Weil nur der frühe Vogel den Wurm dann fängt, wenn es terminlich am besten passt, können sehr gerne jetzt schon Lesungen über den KBV-Verlag oder unsere Kontaktdaten auf der Homepage gebucht werden.





Kriminalhauptkommissar Struhlmann, genannt Struller, ist ratlos. Die unbekannte, hübsche Tote, die in einem Container am Düsseldorfer Rheinufer ermordet aufgefunden wurde, scheint niemand zu vermissen. Wo also mit der Mördersuche ansetzen?
Sein Ex-Praktikant Jensen, derzeit eigentlich im Urlaub, soll den Schwiegersohn in spe eines tschechischen Kollegen suchen, der nach einem ausgedehnten Altstadtbummel nicht wieder zu seiner Verlobten zurückgekehrt ist.
Als die beiden im Club Jamaika, einem Tabledance – Laden, zufällig übereinander stolpern, scheint es, als hingen die Fälle irgendwie zusammen.
Gemeinsam führt sie die rasante, temporeiche Jagd ins Düsseldorfer Rotlichtmilieu, in vornehme Tennisclubs und auf wilde Stripteasepartys.
Es geht sogar zur Oma Jensen nach Herongen und bis nach Prag.
Als sie ahnen, wen sie da jagen, macht das die Sache weder einfacher noch ungefährlicher … Im Gegenteil.

Es werden nicht nur Krawatten und Handschellen umgelegt ...







Teufelshaken
von flobizz | Düsseldorf | RP online

Die Krimi-Cops und ihr neuester Streich!

Meine Herren von der (noch) grün-weißen Fraktion, da habt Ihr einem Flo aber wieder ein paar ordentliche Stunden Hochspannung und Lachmuskeltraining bereitet.

War schon im Jahr 2007 Euer Erstling Stückwerk ein brillanter Streich, habt Ihr mit Teufelshaken noch mal einen drauf gesetzt.

Aber darf ich Euch zunächst kurz dem Publikum vorstellen, auch wenn ich (fast) nicht glauben mag, dass Euch noch nicht alle Düsseldorfer kennen.

Hinter den "Krimi-Cops" stecken die sechs waschechten Polizisten Stephan Engel, Ingo Hoffmann, Martin Niedergesähs, Carsten Rösler, Klaus Stickelbroeck und Carsten Vollmer, alle mit Arbeitsstätte bei der hiesigen Polizei.

Und sie sind nicht nur mit Gespür für Recht und Ordnung ausgestattet, sondern auch fürs geschriebene Wort.
Ab und an - und hoffentlich noch häufiger - tauschen sie ihre Dienstwaffen gegen spitze Federn, bzw. eine PC Tatstatur und bringen das zu Papier, wofür ihnen das Arbeitsleben wohl tagtäglich die Steilvorlagen liefert: Krimis.

Diese Krimis spielen in Düsseldorf und überzeugen durch eine schlüssige und sehr vielseitige Story, mit Überraschungen, Humor, Tempo und natürlich: Spannung.

Die witzige Würze zwischen die Zeilen bringen vor allem der schrullige und liebenswerte Kriminalhauptkommissar Pit „Struller“ Struhlmann und sein smarter Praktikant Christian Jensen. Ein sehr originelles Gespann, von dem man sich wünscht, dass es im Düsseldorf Tatort mal über die Mattscheibe flimmern würde.
Einschaltquote: 100%!

Aber auch die Nebencharaktere wie „Faserspuren Harald“ - der Mann von der Spurensicherung - die leicht schusselige aber durchaus patente „Oma Jensen“ oder auch der einarmige Wirt „Krake“ aus dem „Aquarium“, überzeugen alle durch eine eigene, sympathische Note.

Jedem Leser, der Spaß hat an Krimis mit erfrischendem Humor und viel ironischer Augenzwinkerei, mit einem Schuss Düsseldorfer Lokalkolorit, sollte unbedingt die Werke der Krimi-Cops zur Hand nehmen.

Am Besten startet man mit „Stückwerk“ (eine Leiche, viele Teile) und macht nahtlos mit „Teufelshaken“ (viele Leichen am Stück) weiter.
Das Wochenende ist in jedem Fall gerettet.

Und wenn Sie das nächste Mal einen Düsseldorfer Polizisten sehen, lächeln Sie ihm sicherlich ganz besonders herzlich zu. Es könnte schließlich "Meister Propper" oder "Bertie Spurtmann" oder tatsächlich auch Pit Struller persönlich sein!

Mich haben die knapp 300 Seiten von Teufelshaken am Samstag mit Leichtigkeit über den Tag gebracht.
Eigentlich müsste ich Struller und seinen Schreibvätern ein bisschen böse sein, schließlich sind sie schuld an einer Stirnverbrennung zweiten Grades. Ich habe über die Lektüre auf dem heimatlichen Balkon völlig vergessen die Sonnencreme zu benutzen.

Aber wer legt auch schon freiwillig ein Buch weg, in dem zunächst ein Altstadt Köbes vom Fass erschlagen wird und gleich im Anschluss weitere Leichen auftauchen? Ihnen gemeinsam ist ein Symbol, der Teufelshaken, der entweder die Toten oder deren unmittelbare Umgebung kennzeichnet. Sicher keine Unfälle. Und so gibt es im Buch dann also auch gleich noch ein bisschen Voodoo, rasante Verfolgungsjagden durch Düsseldorf, knisternde Erotik, Stadtgeschichte und eine nette Oma. Eine böse Motorrad-Gang, der Karneval und heiße Frauen dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Außerdem wird dafür gesorgt, dass „die Polizei, dein Freund und Helfer“ endlich ins gerechte Licht gerückt wird. Da werden Sie geholfen, aber echt!

Dass die Herren von der Düsseldorfer Polizei äußerst nett und hilfsbereit sind, noch dazu was von der Kunst verstehen, durften wir bereits vor einiger Zeit feststellen.

Bei der Lesung Tatverdächtig II im Polizeipräsidium saß ich neben einem der Krimi-Cops (und auch Solo ein fantastischer Schreiber, aber das ist eine andere Geschichte), Klaus „Stickel“ Stickelbroeck, der etwas nervös aber völlig sympathisch die Zeit bis zu seiner Lesung mit einer kurzen aber netten Plauderei mit mir überbrückte (Danke für die Widmung in Fieses Foul!).

Bei der Opinio-Führung Transparenz und Schatten führte Herr Hauptkommissar Dönecke beeindruckend kunst- und geschichtsbewandert durch die Ausstellung im Keller des Polizeipräsidiums.
Und eben diesen netten Kollegen meine ich auch in „Teufelshaken“ wiederentdeckt zu haben. Hier führte der „freundliche Herr mit Bart“ Oma Jensen durch die „Kunst im Bau“.

Ich wette, es gibt im Buch der Krimi-Cops, noch weitere nett und augenzwinkernd beschriebene Kollegen und Kolleginnen.
Das macht die Lektüre zweifelsfrei noch liebenswürdiger und irgendwie, ja, authentisch. Klischees bediene ich sonst nicht gern, aber die Herren Krimi-Cops greifen selbst auf ihrer Homepage darauf zurück: Polizisten sind eben auch nur Menschen. Recht so!

Davon konnte ich mich am Abschlusssonntag des Bücherbummels auch noch mal überzeugen. Die Hälfte der Krimi-Cops sass trotz Nieselregens wohl gelaunt vor dem Zelt der Buchhandlung Grauert und signierte ihre Werke. Ehrlich, den Herren nimmt man es ab, dass sie Spaß beim Verfassen ihrer Bücher haben – und auch sonst. Nette Worte für ihr Publikum haben sie auch parat und außerdem bin ich immer noch ganz von den Socken, dass Herr „Stickel“ sich tatsächlich an mich erinnert hat. Das nenne ich mal eine solide Grundausbildung – auf der Polizeiakademie gab es im Ausbildungsfach „Zimtschneckenerkennung“ dafür mit Sicherheit eine Eins mit Schleifchen! Und für die Kundenbindung ist das auch famos.

Aber jetzt lesen Sie doch einfach selbst, Sie werden sehen, ich erzähle mal keinen Blödsinn. (An)Schauen – und hören - können Sie übrigens auch selbst, denn die Cops sind hier im Sektor unterwegs und geben Kostproben aus ihrem neuen Buch und zwar

Freitag, den 19.06.2009 um 19.30 Uhr in 40668 Meerbusch-Ossum, Ossum 11, "Freiraum Ossum" (Eingang: neben der alten Kapelle rechts).
Laut Aussage von Klaus Stickelbroeck eine großartige Räumlichkeit und sogar mit Wechselkunstausstellung (Bilder und Skulpturen).

Mich haben die Jungs in grün-weiß schon am „Teufelshaken“ und wann beissen SIE an?

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Die Krimi-Cops "TEUFELSHAKEN"

Der zweite Struller/Jensen Kriminalroman erscheint Ende Mai !!!


Inhalt:

Kriminalhauptkommissar Struhlmann, genannt Struller, ahnt Schlimmes…
Im Keller der Traditionsbrauerei Uerige in der Düsseldorfer Altstadt wird der dienstälteste Köbes tot aufgefunden, ausgerechnet von einem Altbierfass erschlagen.
Ein Unfall?
In der Innenseite der linken Hand einer männlichen Leiche in einer Art Mönchsgewand, die in einer unterirdischen Steinhöhle bei Mörsenbroich entdeckt wird, findet Struller ein merkwürdiges, ihm unbekanntes Symbol eingeritzt.
Kein Unfall!
Als dann noch eine dritte Leiche mit glasigem Blick auf den dahin fließenden Rhein am Fleher Deich gefunden wird, braucht Struller Unterstützung. Er rekrutiert seinen alten Praktikanten Christian Jensen, der in einem kleinen Polizeirevier auf dem Lande nahe der holländischen Grenze eingesetzt ist und dort - so findet Struller - sowieso nichts Gescheites lernt.
Ihre Ermittlungen führen das ungleiche Team quer durch das alte und neue Düsseldorf ins Milieu der Glücksspieler, der Karnevalisten und schließlich sogar zur Bambi-Verleihung auf die Königsallee.
Sie legen sich mit einer Motorradgang an und finden Stück für Stück heraus, worum es sich bei diesem geheimnisvollen Symbol handelt, das alle Morde miteinander verbindet.
Was sie entdecken, macht die Sache nicht besser. Im Gegenteil…
Struller hatte es ja gleich geahnt!



Über den Krimi:

Der zweite Kriminalroman mit dem Düsseldorfer Ermittlerteam Struller / Jensen wird von den sechs Düsseldorfer Polizisten wieder mit viel Tempo und Witz serviert. Wie im Vorgänger „Stückwerk“ muss sich das Team zunächst finden, bevor es im atemberaubenden Tempo quer durch das historische und heutige Düsseldorf geht.

Neben den alten Bekannten wie dem einarmigen Wirt Krake, Faserspuren-Harald und der flotten Speedy, steht den beiden die neue Staatsanwältin Yvette de Baron zur Seite, die ihnen hilft, die ein und die andere rechtliche … Gradwanderung zu meistern.

Zu bieten haben die beiden Ermittler in ihrem zweiten Fall unter Anderem eine Verfolgungsfahrt, welche die legendäre Sequenz aus French Connection in den Schatten stellt und die beiden Cops in die verwinkelten, unterirdischen Gänge und Katakomben des alten Düsseldorfs führt.

Außerdem begleitet der Leser Oma Jensen, die ihren Liebklingsenkel bei der Arbeit in Düsseldorf besucht, bei ihrem etwas anderen Rundgang durch das Düsseldorfer Polizeipräsidium. Es bleibt nicht bei einem „Blick“ hinter die Kulissen…

Die spannenden, actionreichen Szenen kommen mit einer gehörigen Portion Polizeihumor daher und wie in „Stückwerk“ haben die sechs Polizisten viele haarsträubende, schräge Erlebnisse aus ihrem Polizeidienst verarbeitet, bevor es im Düsseldorfer Süden zu einem klassischen Showdown kommt.


Über die Krimi-Cops

Hinter dem Pseudonym „Krimi-Cops“ verbergen sich wieder die sechs Düsseldorfer Polizisten Stephan Engel, Ingo Hoffmann, Martin Niedergesähs, Carsten Rösler, Klaus Stickelbroeck und Carsten Vollmer, die sich schon 2007 für ihr erfolgreiches Romandebüt „Stückwerk“ zusammengefunden haben.

Foto: Theo Broere



Foto: Theo Broere
Das sind die Krimi-Cops (von links nach rechts):
Martin Niedergesähs, Stephan Engel, Klaus Stickelbroeck, Ingo Hoffmann, Carsten Rösler und Carsten Vollmer